Katalog von Carrera

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Wenn das ‚Nasenfahrrad‘ zum rasanten Rennmodell wird. Mit einer Brille von Carrera hast du ein besonders schnittiges Gefährt auf der Nase - und ein Stück österreichischer Brillengeschichte.

In der Skination Österreich sind Carreras modische Brillen durchaus bekannt - nicht zuletzt hat der ‚Herminator‘ im Jahr 2000 den Skiweltcup mit Carrera-Schriftzug auf Helm und Brille gewonnen. Die Wurzeln der Traditionsmarke reichen nach Traun zurück, wo Wilhelm Anger 1948 eine Brillenmanufaktur gründete. 1956 entstand die Marke Carrera, namentlich inspiriert von der damals gefährlichsten Rennstrecke der Welt: der Carrera Panamericana. Rennsport ist auch das Stammgebiet der Marke, die seit 1996 zur italienischen Safilo-Gruppe gehört.

Carrera: ein guter Look

1979 präsentierte Carrera erstmals eine modische Kollektion: Die „Carrera-Porsche-Design-Brillen" genießen seither Kultstatus! Generell ist Vintage genau Carreras Ding. Die Re-Issues legendärer Modelle sind quasi erfolgreiche Selbstläufer. Bestes Beispiel ist die ikonische „Champion". Sonnenbrillen sind längst nicht mehr nur Sonnenschutz für die Augen, sondern auch Fashion-Accessoire. Fassungen und Tönungen gibt es daher in zahlreichen Farben. Typisch für Carrera ist das sportliche, schlanke Design. Das gefällt auch den Hollywood-Stars, darunter Jared Leto, Brad Pitt und Halle Berry.

Carrera bewahrt auch technisch den Durchblick

Carrera-Gründer Wilhelm Anger war bekannt dafür, stets in neue Projekte und Entwicklungen zu investieren. Diesen Geist hat sich die Marke bis heute bewahrt. Forschung und stete Verbesserung haben oberste Priorität. Zahlreiche Neuerungen im Brillensegment gehen auf das Konto von Carrera, etwa die Erfindung von Optyl. Das Material ist leichter als Acetat und sehr langlebig, weil kratzfest. Auch zusammenfaltbare Modelle und Wechselgläser trieb das Brillenlabel voran. Und bewies so von Anfang an eindeutig Weitsicht!

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