America’s Got Style. Von einem spätberufenen Immobilienmakler gegründet, mauserte sich der amerikanische Retailer zum globalen Kultlabel. Ikonisch: das seit 30 Jahren unveränderte Logo in der blauen Box. Aus der Not eine Tugend machen. Oder ein Geschäft, das zu einer der weltweit größten Fashionmarken werden sollte. Don Fisher entschied sich für Letzteres. Weil er keine passenden Jeans finden konnte, öffnete er mit seiner Frau Doris 1969 den ersten GAP-Store in San Francisco. Gemäß dem ursprünglichen Namen "Pants and Discs" vertrieben die beiden LPs und Levi’s Jeans. Die hippe junge Zielgruppe inspirierte zum aktuellen Namen, hergeleitet von ‚the generation gap‘.

Von Pants and Discs zu Denim and T-Shirts

Denim ist immer noch ein Grundstock der GAP-Kollektionen. 1972 lancierte GAP seine ersten eigenen Stücke. Zunächst hauptsächlich Jeans und T-Shirts, hat die Kollektion heute einen stattlichen Umfang. Besonders ‚popular‘ sind die wunderbar wandelbaren und kombinierfreudigen Basics. Statement-T-Shirts, cosy Sweater, classy Baumwollhemden und süße Freizeitkleider zum Beispiel. Abgerundet mit Accessoires wie Gürteln, Tüchern und Caps, legen sie die Basis für individuelle, coole Outfits.

All-American Fashion Darling: GAP

Mode, die Spaß macht. Jugendliche Spritzigkeit versteht sich bei GAP als cleaner Casual-Look. Fashion-Klassiker passen sich stets modernen Trends an, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Laut Eigendefinition versprüht GAP den typischen "amerikanischen Optimismus". Dem der Rest der Welt nicht widerstehen kann - wir sind da keine Ausnahme...

Wie wäre es damit: