Das Meer ist in der Bretagne allgegenwärtig - so auch bei Armor Lux, und das allein schon im Namen. Mit ‚armor‘, dem bretonischen Wort für ‚Meer‘, verrät das Label gleich seine Hauptinspirationsquelle. In Quimper wird heute noch gefertigt. Hier, wo der Schweizer Walter Hubacher 1938 das Unternehmen als Luxuswäsche-Hersteller gründete, ist Armor Lux noch immer zuhause.

Star mit Stripes: das Matrosenshirt von Armor Lux

Unterwäsche gibt es zwar immer noch im Sortiment, weit bekannter ist Armor Lux aber für seinen Ringellook. Der ist allgegenwärtig in den zwei Kollektionen pro Jahr: auf lässigen Shirts, lockeren Pullis und Casual-Kleidern. Ursprünglich dienten die einst abgezählten 21 Streifen als eine Art textiler Lebensversicherung. Über Bord gegangene Matrosen waren so besser zwischen den tosenden Wellen erkennbar. Mit bekannten Trägern wie Pablo Picasso gelangte die Ex-Arbeitsbekleidung in erlauchte Kreise.

Das charakteristische Streifenmuster hat bei Armor Lux längst den Rest der Kollektionen erobert. Nicht nur das typische Shirt, sondern auch schlichte Pullis und Kleider - und auch nicht mehr nur in Blau-Weiß. Große modische Wagnisse geht das bretonische Traditionslabel dennoch keine ein. Warum auch, wenn der Signature-Stil so gut funktioniert? Klassisch, aber originell, nautisch, aber alltagstauglich, traditionell, aber modern interpretiert. Armor Lux macht den Marine-Look nicht nur seetüchtig, sondern auch city-tauglich - für Damen, Herren und Kinder.

Armor Lux bringt mehr Meer in unsere Garderobe

Das nautische Thema zieht Armor Lux entschlossen durch. Cabanmäntel mit doppelter Knopfreihe und wasserabweisende Regenjacken trugen vor uns schon bretonische Fischer. Darunter tragen wir auf Taille geschnittene Röcke und elegante Stoffhosen mit hohem Bund - mit stilecht hineingestecktem Matrosenshirt. SO überzeugt Armor Lux auch uns Binnenländler mit Navy-Chic!

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