Es muss nicht unbedingt Hawaii sein! Das weltbekannte Boardsports-Label Chiemsee stammt aus dem Örtchen Grabenstätt am Chiemsee. Übrigens in praktischer Nähe zu den Bergen, denn Wintersport ist das zweite Standbein.

Was uns Österreicher immer besonders interessiert: wenn ein Landsmann bei einem internationalen Erfolg seine Finger im Spiel hat. Das ist auch bei Chiemsee der Fall, wo die Austro-Surflegende Mickey Eskimo anfänglich fürs Design zuständig war. Gegründet wurde das Unternehmen allerdings 1982 von den Brüdern Martin und Christof Imdahl, damals noch als „Windsurfing Chiemsee". Aus ihrer Windsurferschule mit dem dazugehörigen Store „Surfhütterl" in der elterlichen Garage wurde ein bekanntes Sportswear-Label. Mindestens so prominent ist das Logo des „Acapulco"-Wasserspringers in Rückenansicht.

„People who learn to windsurf, they're in it for life. It never gets boring.” - Nick Dempsey, britischer Windsurf-Olympionike

Das Windsurfen ist Chiemsees erste Leidenschaft - aber nicht die einzige. Mit den ersten Snowboardern weitete die deutsche Brand ihr Können vom Strand auf die Piste aus. An der Entwicklung der Sommer- und Winterkollektionen ist ein Profisportler-Team eng beteiligt. Hochwertige Materialien und eine Top-Verarbeitung garantieren Funktionalität, auf die du dich verlassen kannst. Die hochtechnische Defrost-Linie etwa begleitet dich optimal beim Pulverschneefahren.

Chiemsee: Aloha vom „bayerischen Meer"

Chiemsees Vorstoß in die Sportbekleidung startete mit selbstbedruckten T-Shirts. Legendär ist das gepunktete Kängurumuster. In der Szene wird das deutsche Sportlabel für seine knalligen Neonfarben, cooles Colourblocking und auffällige Prints geschätzt. Ob auf Badeshorts oder Reisetaschen - auch das Plus im Kreis ist ein wiederkehrendes Designelement. Stets ‚on trend‘, gemixt mit dezenteren Stücken, geben die fröhlichen Modelle einen Hingucker ab. Und das sogar in der City, denn wer holt sich nicht gern den lässigen Surfer-Lifestyle in den Alltag?

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