Bonbonbunt, ultraleicht und super unkompliziert - so kennt man Crocs in mehr als 90 Ländern der Welt. Einen ungeplanten Karriereweg haben Crocs eingeschlagen. Ursprünglich als Schuhe für Bootsfahrer und Spa-Besucher in den 1990er Jahren entwickelt, überzeugten die speziellen Eigenschaften bald in anderen Bereichen. Croslite nennt sich das Wundermaterial aus Schaumharz, das wasserabweisend und nicht porös ist. 2002 wurde schließlich das US-amerikanische Unternehmen Crocs in Colorado gegründet. Sieht zwar aus wie Schweizer Käse, riecht aber überhaupt nicht danach: Die vielen Luftlöcher im geschlossenen Vorderteil sorgen für Frischluft. So entstehen keine unangenehmen Gerüche und die Füße bleiben kühl. Bei Wärme passt sich das Material bequem an. Insbesondere Krankenschwestern und Pflegekräfte schätzen die das 170 g leichte Lauf- und einmalige Tragegefühl. Ein hygienisches Plus: Croslite hemmt das Bakterienwachstum.

Ein bequemer Renner in Freizeit und Job: Crocs

Mehr als 26 Farben machen Crocs auch für die Freizeit attraktiv. Neben dem allseits bekannten Beach-Modell mit Halteriemen an der Ferse produziert Crocs Caymans, Zehentrenner und Halbschuhe. Selbst ein fellgefüttertes Modell für den Winter ist im Sortiment. Die fröhlichen Farben und das grinsende Krokodil im Logo gefallen speziell den Kiddies. Für die gibt’s die bunten Kunststoffschuhe in extra-knalligen Designs oder mit Comic-Stars drauf. Warum Kinder Crocs so lieben? Ganz einfach: Weil es die ersten Schuhe sind, die sie selbst anziehen können. Und nichts macht so einen Zweg stolzer, als "selber machen".

"What’s wrong with Crocs?" - Aladeen

Das fragte sich Sacha Baron Cohen in der Hauptrolle Aladeen seines Ulkfilmes Der Diktator. Die Kunststoffschuhe waren zur Zeit ihres höchsten Hypes auch Zielscheibe von Comedy und Social-Media-Kritik durch selbsternannte Modekritiker. Sacha, wir pflichten dir bei - es kommt eben nicht immer auf das Äußere an! Bei den inneren Werten überzeugen Crocs allemal. US-First Lady und Style-Ikone Michelle Obama wurde schon in Crocs gesichtet. Zuletzt sorgte der kleine englische Prinz George in navyblauen Kindercrocs bei einem Polo-Spiel für modischen Aufruhr. Und wen die Promis und Royals nicht überzeugen: Mehr als 200 Millionen verkaufter Paare können doch nicht irren, oder?

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