Style, der k(l)appt! Caps halten uns beim Sport die Haare aus dem Gesicht und die Sonne aus den Augen. Dass sie auch als modisches Accessoire funktionieren, wissen wir nicht erst seit den Krochern!

Sportbegeisterung und Erfindertum zeichnen die USA und ihre Bewohner aus. Dazu noch ein heißgeliebter Nationalsport und geboren war die Baseball-Cap. Bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts kamen Vorläufer auf. Ursprünglich Teil der Spieleruniform, bedeckte sie auch bald in den Zuschauerrängen die Köpfe der Fans. In ihrer heutigen Form zeigte sich die Cap erstmals in den 1940er Jahren. Mit ihrem eingenähten Schweißband und Sonnenschutz-Schild ist sie quasi ein Homerun beim Outdoor-Workout. Oft sorgen auch Mesh-Einsätze für eine bessere Belüftung. Dass das Kapperl aber weit mehr drauf hat als Sport, haben mittlerweile sogar Top-Designer kapiert…

"America brought us the baseball cap; it's one of my favorite hats” - Philip Treacy

So schwärmt der irische Haute-Couture-Hutdesigner im Interview mit der US-Radio-Organisation NPR. Und wer neben der Royal Family auch halb Ascot ausstattet, muss es schließlich wissen! Seit den 1980er Jahren gilt die Cap als Streetstyle-Item und Acessoire in der Hip-Hop-Szene, oft mit dem Schirm nach hinten getragen. Die letzte flächendeckende Kapperl-Welle hierzulande haben aber die Krocha auf ihre Kappe zu nehmen. In Oversize mit hoch abstehendem Kopfteil locker am Hinterkopf getragen, ist sie der Jugendkultur als modisches Überbleibsel erhalten geblieben.

Casual Cool mit Köpfchen: Caps

‘One fits all‘ meint bei der Snapback Cap nicht nur Unisex-Style. Ein Klett- oder Druckknopfverschluss aus Plastik auf der Rückseite macht sie größenverstellbar. Besonders sporty zum Pferdeschwanz ergänzt sie lässig dein Casual-Outfit. Den Stilbruch wagt sie zu Rock oder Kleid. Greife dann aber zu einer edleren Variante im puristischen Look - ohne großes Logo-Bling-Bling. Ladylike sind außerdem Schiebermützen im Brit-Chic und elegante Designer-Caps im Reiterstil. If the cap fits, wear it!

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