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Sharing is caring! Modewissen will geteilt werden - warum sich also in Sachen Hüte bedeckt halten?

Sprachgeschichtlich stammt der Hut vom mittelhochdeutschen Wort für Schutz ab. Diese Funktion hat er - natürlich neben jener als schickes Accessoire - noch immer. Und er bewahrt uns zuverlässig vor der Witterung, der Sonne und Bad Hair Days. Früher gehörte eine anständige Kopfbedeckung standardmäßig zur Garderobe einer Dame. Wie Fans von ‚Mad Men‘ wissen, war der Hut in den 1950er Jahren essenziell beim damaligen "Wie aus dem Ei gepellt"-Look - wir erinnern uns an Jackie Kennedy und ihre berühmten Pillbox-Hütchen. Mit Ausnahme von gewissen formellen Anlässen ist der Hut heute eine bewusste Modeentscheidung. Ein eleganter Hauch Extravaganz, der jedem Look das gewisse Etwas verleiht.

"The personality of the wearer and the hat makes the hat”, so Philip Treacy, seines Zeichens irischer Hutdesigner. Und dieser Hut ist dann wohl im Falle von Philip Treacys wohl bekanntester Kundin, einfach königlich! Kolportierte 5.000 Stück befinden sich in Elizabeth‘s "Royal Wardrobe". Die Queen trägt verlässlich Hut und das seit Jahren. Die wohl eleganteste Form der Kopfbedeckung ist trotzdem keineswegs ein alter Hut! Philip Treacy gibt auch schon den richtigen Hinweis: Hüte sollen nicht aufgesetzt wirken, sondern die Trägerin soll sich damit wohl fühlen.

Hüte sind Kopfsache

Kein Hutgesicht? Vielleicht hast du einfach nur noch nicht den Richtigen gefunden… Nur Mut zum Hut! Es muss ja nicht gleich ein wagenradgroßes Ungetüm sein. Besonders zierliche Frauen sollten sich nichts zu Großes aussuchen. Ein süßer Glockenhut im 1920er-Jahre-Look oder ein schmaler Trilby sind eine gute Wahl. Im Sommer ein unverzichtbarer Klassiker und stilvolle Alternative zum Kapperl: der Strohhut. Am 25. November gibt der Tag des Hutes dann den Saisonstart für schicke Schlapphüteaus Filz und Wolle. Hierzulande nicht unerwähnt bleiben sollte der urige Trachtenhut - setzt dem Dirndl quasi die Krone auf. Vor so viel Vielfalt ziehen wir den Hut!

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