someday. Damenbekleidung – entspannte Eleganz aus dem Münsterland
Manche Frauen haben keine Lust auf schrille Statements und modische Experimente, die nach einer Saison bereits überholt wirken. Genau für diese selbstbewussten Trägerinnen entwirft das deutsche Label someday. Damenbekleidung. Es erblickte im Jahr 2015 das Licht der Modewelt und hat sich seither einen festen Platz im Premiumsegment erobert. Als Schwestermarke von Opus unter dem Dach der Simplicity GmbH entstanden, verfolgt someday. eine eigenständige Vision: Geradlinige Schnitte, gedämpfte Farbpaletten und eine Gelassenheit, die du den Kleidungsstücken förmlich ansiehst. Das Resultat trägt sich etwa in Form eines Sweatshirts genauso mühelos im Büro wie beim Abendessen mit Freundinnen oder auf dem Wochenendausflug, ohne dabei je bemüht zu wirken.
Someday: Zeitlose Schnitte und durchdachte Details
Zwölf Kollektionen pro Jahr ermöglichen es dem Label, aktuelle Strömungen aufzugreifen, ohne dabei der eigenen Handschrift untreu zu werden. Entspannte kurze Hosen treffen auf Pullover im Oversized-Schnitt, während taillierte Kleider mit dezenter A-Linie die Silhouette umspielen und Plisseeröcke durch filigrane Bewegungen bestechen. Bei den Materialien setzt someday. auf feine Baumwolle, weiche Modal-Mischungen, atmungsaktives Leinen sowie kuschelige Alpaka- und Kaschmiranteile in der Strickware. Die Farbwelt bewegt sich bevorzugt in neutralen Tönen von sanftem Beige über Grau bis hin zu klassischem Schwarz, durchbrochen von gelegentlichen Akzenten in gedecktem Rot oder zartem Rosa.
Verantwortungsvoll produziert
Nachhaltigkeit bildet einen festen Bestandteil der Markenphilosophie. Bereits über die Hälfte der Kollektion besteht nach eigenen Angaben aus ökologischen oder recycelten Fasern, wobei die „be mindful"-Stücke sogar einen Anteil von mindestens 65 Prozent erreichen sollen, zum Beispiel bei Baggy-Jeans. someday. verzichtet konsequent auf Angora, Daunen, Pelz und exotische Häute und lässt einen Großteil der Produkte in Europa produzieren. Dort gelten strenge Arbeitsstandards nach ILO- und BSCI-Richtlinien, die faire Bedingungen für alle Beteiligten gewährleisten. So kannst du einkaufen, ohne dir zu viele Gedanken über den negativen Impact auf die Welt und deine Mitmenschen machen zu müssen.