Da die Gymwear nun in trockenen Tüchern ist, hätten wir gerne noch einen konkreten Insidertipp: Wie wird (und bleibt) man fit? Esposito kommt gleich auf den Punkt: „Es geht nicht darum, wie viele Liegestützen du machst, sondern wie du sie machst“, sagt er. Damit jede Trainingseinheit zählt, setze auf Qualität statt Quantität.
Gerade im Hinblick auf seine Erfahrungen als Schmuckdesigner interessiert uns natürlich auch brennend, was er von Bling-Bling im Fitnessstudio hält. Ist es cool? Oder eher ein Fauxpas? „Na ja, es ist nicht gerade optimal, wahrscheinlich auch nicht cool“, sagt er lachend, „aber ich nehme meinen Schmuck nie ab“. Und was spricht gegen einen kleinen Flirt? „Also, ich flirte gerne im Fitnessstudio. Es mag ein Klischee sein, aber es macht Spaß. Warum also nicht?“ Um sich in Schwung zu bringen, hört er seine RuPaul-Playlist rauf und runter – jedes Mal. Sein Traum-Fitnesspartner? „Tom Holland. Mal ehrlich, wer würde nicht gerne mit Spider-Man trainieren?“
Spaß beiseite, wenn Esposito sagt, dass er durch Bewegung seine Energiespeicher wieder füllen kann, dann meint er das auch so – man muss sich ja nur sein Pensum ansehen: Seit Kurzem steht da nämlich auch Kickboxen mit auf dem Trainingsprogramm. „Oh, das macht sehr viel Spaß“, meint er dazu. Esposito vergleicht diesen Kampfsport mit dem Tanzsport auf der Bühne. Er vermisst diesen Kick, vor einem großen Publikum aufzutreten. „Beim Kickboxen bekomme ich den gleichen Adrenalinkick wie beim Tanzen … vielleicht, weil ich so oft einen Kinnhaken einstecken muss“, lacht er.