Mit über Mitte 20 von der Skaterszene inspirierte Streetwear zu tragen, muss nicht nach Berufsjugendlicher aussehen. Wemoto schafft zeitlos schöne Stücke, die auch abseits der Halfpipe Style beweisen.

Ein Streetwear-Label aus Hessen? Ja, das funktioniert - und wie! Wemoto ist bei Insidern längst KultBrand. Dahinter stecken die drei Freunde Gregor Garkisch, Patrick Lotz und Stefan Golz. Aus ihrer Leidenschaft für Skaten, Musik und Mode entstand ein cooler Mix. Gelegentlich sind die Jungs auch heute noch auf dem Board unterwegs. Remoto - Spanisch für ‚weit entfernt‘ - war als Firmenname bereits vergeben, so wurde das Label kurzerhand Wemoto getauft. Produzieren lässt Wemoto übrigens hauptsächlich in Europa, das garantiert beste Qualität.

Wemoto: unaufgeregt anders

Wemotos Philosophie: Streetwear ein bisschen anders zu denken. Die deutsche Marke steht für frische, unverbrauchte Designs. Die Farbwelt greift hauptsächlich auf gedeckte Naturtöne mit leichtem Retrotouch und lässige Prints zurück. Das Design reduziert sich auf das Wesentliche. Die schlichten, lockeren Schnitte erinnern an frühe Hip-Hop-Fashion. Wemoto ist nicht völlig losgekoppelt von Trends, aber doch einzigartig zeitlos und klassisch. Das Ergebnis ist ein erwachsener, reifer Look, der sich deutlich von vielen anderen Streetwear-Marken abhebt.

Hessen statt Harlem: Streetwear "made in Germany"

Die ersten T-Shirts verhökerte Wemoto noch aus dem Kofferraum. Die handgefertigten Skizzen von Stefan Golz machten die Teile bald zu wahren Kultobjekten in der Szene. Inzwischen ist die Kollektion um einige Basics sowie Jacken und Accessoires angewachsen. Wie kein anderes Label perfektioniert Wemoto den spannenden Mix aus urban und Streetwear. Neben dem Tanktop darf es auch mal ein Button-Down mit Preppy-Anleihen sein, neben der Jogginghose die schicke Chino. Genauso easygoing wie der Look ist, wird auch kombiniert: zu Jeans, zu Sneakers. Style Chiller statt Style Checker!

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