Reingefallen, wer denkt, dass Wåven nur aus Skandinavien stammen kann! Tatsächlich kommt das coole Jeanslabel aus London - aber die nordische Inspiration lässt sich nicht leugnen.

Manchmal haben es Fashionistas und Fashionistos alles andere als leicht mit unaussprechlichen Markennamen. Aber um Wåven gerecht zu werden, braucht es sogar Schwedisch-Kenntnisse. Mit denen rollt Wåven wie ‚woven‘, also das englische Wort für ‚gewebt‘, über die Zunge. Ein Verweis auf den Stoff, aus dem fast alle Stücke von Wåven gemacht sind: Denim, und zwar in bester japanischer Qualität. Ganz schön international für das Label, das eigentlich in London sein Headquarter hat. Die Inspiration bezieht Wåven aus den verschiedensten Kulturen und der Kunst. Rankt ganz oben als Vorbild: skandinavische Mode.

Wåven: Londoner Denimliebe

Das Brain hinter der Brit-Brand heißt Anika Islam. Denim und Kleidung ist für sie Familiensache; schon als Kind wurde sie zu Meetings mitgenommen. 2014 hat sie sich an ihr eigenes Ding gewagt - mit großem Erfolg. Wåven ist so einzigartig, weil es sich nicht wie die meisten anderen Denimlabels auf alte Klassiker der Jeansgeschichte rückbesinnt. Sondern Wåven ist kompromisslos im Jetzt verankert und steht für zeitgemäße, moderne Jeansmode. Passform, Material und Waschung sind die Grundprinzipien, auf denen die Brand aufbaut.

Wåven: minimaler Look, maximale Coolness

Einflüsse aus der Haute Couture, gerne - von Trends hält sich Wåven aber fern. Lieber schafft das Londoner Label zeitlose Stücke, die das Zeug zum Basic haben. Ein solches Denimteil in der Garderobe legt den Grundstein für unzählige Outfits. Neben allen möglichen Indigo-Schattierungen kommen daher hauptsächlich Schwarz und Weiß zum Einsatz. Klare Linien und skandinavischer Purismus dominieren die vielen verschiedenen Jeans-Schnitte. Auch Jacken und Oberteile haben ihren Platz in der Kollektion gefunden, gefertigt mit einem Auge fürs Detail. Der minimalistische Look ist quasi unisex. Denn Gleichberechtigung ist immerhin auch typisch skandinavisch…

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