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Flauschig, lustig und immer mit dabei: Kuscheltiere

Sie sind das absolute Muss, wenn es darum geht, ein Spielzeug für Säuglinge, aber auch für Kindergarten- und frühe Schulkinder auszusuchen: Kuscheltiere. Meist aus Stoff und Plüsch gemacht, sind sie besonders anschmiegsam und halten als perfekter Spielgefährte her. Psychologen halten Kuscheltiere sogar für extrem wichtig, damit sich die erste frühkindliche Abkopplung von der Mutter unterstützen.

Insgesamt ist ein Kuscheltier also unverzichtbar, denn Es dient als Trostspender und Talisman. Darüber hinaus legen sich viele Menschen besonders wertvolle Stücke als Sammlerobjekte zu. Die Auswahl ist dabei ausgesprochen groß und reicht vom Teddybär bis hin zum Krokodil.

Diversität ist hier Trumpf: Teddybär, Hase oder Fisch als Spielzeug?

Früher war der Teddybär der Klassiker schlechthin. Aus Baumwolle, Holzwolle und Kunststoffgranulat gefertigt, ist der zu einem der beliebtesten Spielzeuge überhaupt geworden. Entstanden ist er um die Jahrhundertwende und erlangte zunächst in den USA Beliebtheit. Bis heute kann man ihn von verschiedenen Anbietern kaufen.

Inzwischen herrscht aber weitaus mehr Diversität: Esel, Schafe, Raupen sind im Vergleich schon gar nichts Neues mehr. Mittlerweile findest du sogar Fische und Avocados mit Gesicht im Spielzeugregal. Auch Eier, Pinguine, Sushi-Rollen, Oktopusse, Schneemänner und Fledermauskatzen lassen sich kaufen. Die Kreativität der Produzenten ist nahezu grenzenlos.

Ein Spielzeug muss viel mitmachen können

Schon im frühen Säuglingsalter immer mit dabei, muss ein Kuscheltier oft viel mitmachen. Mal fällt es aus Versehen aus dem Auto in den Dreck, ein anderes Mal wird es mit Babybrei besudelt. Gut zu wissen, dass man es einfach in der Maschine waschen kann. Hältst du dich dabei an die Pflegetipps, kommt das Kuscheltier wohlduftend und rein zu deinem Kind zurück.

Dabei nutzen die Hersteller natürlich hochwertige Materialien und festsitzende Spezialnähte, die sich nicht so einfach abnutzen. Selbst nach jahrelangen Kuschelattacken kommt es nur geringfügig zu Verschleiß. Und wenn doch mal etwas passiert – muss wohl der Puppendoktor ran.