Das Wichtigste zuerst: Was ist überhaupt eine „Übergangsjacke“?
Ich würde sie als vielseitige Jacke definieren, die zwischen den Jahreszeiten funktioniert. Und die du im Frühling, Sommer, Herbst und Winter tragen kannst – an den Tagen, wenn es weder richtig heiß ist noch richtig kalt.
Als Redakteur bist du immer unterwegs. Warum ist eine gute Übergangsjacke so wichtig für dich?
Solange die Jacke nur gut genug ist, hast du mit dem Rest deines Outfits keine Mühe. Eine gute Jacke passt ohne Kopfzerbrechen zu vielen verschiedenen Looks.
Was muss eine Jacke auf einem Ausflug in die freie Natur bieten – im Gegensatz zu, sagen wir mal, auf einer Dienstreise?
Haha, ich mache fast nie Ausflüge in die freie Natur. Aber falls doch, würde ich in allererster Linie auf Funktionalität setzen – insbesondere, wenn es in die Berge geht. Im Arbeitsleben geht es eher darum, was mir am besten steht und was am besten zu meinem aktuellen Look passt.
Auf was kannst du bei einer Übergangsjacke auf gar keinen Fall verzichten?
Funktionalität, Praktikabilität und Style.
Welcher Vibe passt deiner Meinung nach am besten zum Frühling?
Hauptsächlich klare Linien und schlichte Silhouetten. Ich experimentiere gern mit monochromen Looks – verschiedene Grün- und Beigetöne machen im Frühling besonders viel Spaß.
Was ist dir wichtiger, Fashion oder Funktion? Und wie bringen wir beides am besten unter einen Hut?
Ich denke, beides ist wichtig. Was dir an einem fehlt, kannst du mit dem anderen ausgleichen. Wenn eine Jacke gut zu einem Look passt, aber eigentlich zu leicht für das Wetter ist, verwende ich Thermounterwäsche oder etwas anderes, um warm zu bleiben.
Was sind deine Lieblingsmaterialien für leichte Frühlingsjacken?
Leichte Materialien sind am besten. Außerdem liebe ich Denim für den Frühling.
Gibt es irgendwelche Styles, die dir besonders gefallen?
Ich liebe Bomberjacken und Zweireiher.