Why so serious? Auch Hemden machen Feierabend! Mit Freizeithemden haben Fans von Smart Casual ihren modischen Partner-in-Crime gefunden.

Ob Date, Sonntagsbesuch bei den Eltern oder einfach, weil du dich darin wohlfühlst - Gründe, das Hemd nach Büroschluss nicht kategorisch zu verweigern und durch ein T-Shirt zu ersetzen, gibt es viele. Für den Casual-Look einfach das Business-Hemd zweckzuentfremden, ist keine gute Idee. Dazu gibt es schließlich das Freizeithemd: Mit lockerem Schnitt und weicherem Kragen ausgestattet, ist dieser Typus weitaus bequemer. Neben der allgegenwärtigen Baumwolle kommen auch Leinen und Denim zum Einsatz. Ersteres empfiehlt sich für leichte Sommer-Outfits mit Shorts und Slip-Ons. Jeansstoff kombiniert sich lässig zu Weiß, wird aber auch wieder im All-over-Look gestylt.

"Cotton is the universal language of casual clothing. Wear it anywhere and you’ll fit right in." - amerikanisches Männermagazin Esquire

Farbe frei! Weiß wirkt bei Freizeithemden fast zu formell, stattdessen geht’s den Farbkasten rauf und runter. Muster sind ebenfalls willkommen in der Casual-Garderobe: Streifen, Punkte, auffällige Prints oder ausgewaschener Used-Look. Howard-Wolowitz-Gedächtniskaro tragen übrigens auch urbane Naturburschen, vorzugsweise als Holzfällerhemd aus Flanell und stilecht zum in Großstädten grassierenden Vollbart. Abstand vom Business-Hemd nehmen Casual-Hemden auch durch Details wie kontrastierende Manschetten, Schulterklappen oder Brusttaschen. Je mehr davon, desto legerer der Look.

Must-have für Casual Chic: Freizeithemden

Generell raten wir für den Off-Duty-Look mit Hemd zur Krawatten-Abstinenz. Dafür darf der oberste Knopf offen bleiben und in den Bund stecken wir das Hemd nur zu leicht formellen Anlässen. Als Kombipartner sind Jeans ungeschlagen vielseitig, Chinos preppy und Cargopants bodenständig. Multitasker tragen das Freizeithemd offen als Weste über einem T-Shirt. Einfach alles ganz locker sehen!

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