Gesichtsreinigung

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Peelings für eine tiefgehende Gesichtsreinigung

Das Spektrum an Produkten für die Gesichtsreinigung ist breit gefächert. Zu der Vielfalt an Mitteln gehören mitunter Gesichtspeelings, auch Scrub oder Exfoliant genannt. Die Wahl des für dich geeigneten Peelings ist häufig nicht einfach, darum haben wir ein paar Tipps für dich.

Um das richtige Peeling zu finden, musst du an erster Stelle deinen Hauttyp beachten. Je nach Hauttyp ändert sich die empfohlene Häufigkeit der Anwendung sowie der Zeitpunkt. Auch die Inhaltsstoffe spielen eine Rolle.

Das richtige Peeling für deinen Hauttyp

Gesichtsreinigung ist leichter gesagt als getan, da wir alle unterschiedliche Hauttypen haben und dadurch wiederum verschiedene Ansprüche. Zunächst solltest du deinen Hauttyp feststellen, um das für dich geeignete Peeling zu finden.

Ist deine Haut feinporig, sanft und widerstandsfähig, bist du ein normaler Hauttyp. Den Teint ist von Natur aus frisch und dein Erscheinungsbild frei von Unreinheiten. Du kannst Peelings getrost zwei bis drei Mal pro Woche anwenden und musst nicht besonders auf Inhaltsstoffe achten, es sei denn, du hast Allergien.

Plagen dich Unreinheiten und ein öliges Erscheinungsbild, hast du einen fettigen Hauttyp. Bei fettiger Haut sollte ein Peeling nicht mehr als zwei Mal pro Woche angewandt werden, da deine Poren bereits strapaziert sind. Dir dient ein Peeling vor allem zur Entfernung abgestorbener Hautzellen. Für deinen Hauttyp kommen vor allem Peelings mit Heilerde oder Aktivkohle infrage. Trockene Haut äußert sich durch ein Spannungsgefühl, ein sprödes Erscheinungsbild und Juckreiz. Solltest du einen trockenen Hauttyp haben, wendest du ein Peeling maximal ein Mal pro Woche an. Für dich eignen sich Peelings mit Meersalz oder Zucker. In deinem Fall dient es insbesondere der Anregung der Durchblutung, wodurch die Feuchtigkeitspflege nach der Reinigung viel besser aufgenommen werden kann.

Gesichtspeelings richtig anwenden

Mit einem Peeling rubbelst du einen Teil der Hornschicht deiner Haut ab. Das führt vorübergehend zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit. Darum solltest du ein Gesichtspeeling eher abends anwenden, sodass sich deine Haut über Nacht erholen kann.

Vorbereitung ist alles. Bevor du deine Haut mit einem Peeling bearbeitest, legst du idealerweise ein kleines Handtuch in heißes Wasser und dann auf dein Gesicht. Das öffnet die Poren und lässt das Peeling in die Tiefe gehen. Trage nun einen Gesichtsreiniger auf und spüle ihn mit lauwarmem Wasser ab. Jetzt kannst du dein Peeling mit etwas Wasser in deinen Händen aufschäumen und dann in kreisenden Bewegungen auf das Gesicht auftragen. Nach einer kurzen Einwirkzeit spülst du das Peeling mit lauwarmem Wasser ab. Nach dem Abtrocknen kannst du direkt deine Pflegecreme auftragen.