Contouring

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Contouring und die Welt der Hauttypen

Dein Hauttyp bestimmt die ideale Textur deiner Contouring-Produkte. Doch manchmal ist es nicht so einfach, deinen Hauttyp zu bestimmen. Zumal es hier nicht nur um die der Hautstruktur geht, sondern auch um den Hautton.

Es wird in der Regel zwischen vier Hauttypen unterschieden: Normale Haut, Mischhaut, fettige Haut und trockene Haut. Jeder Hauttyp hat verschiedene Ursachen und zeigt sich durch unterschiedliche Merkmale. Mit unseren Erklärungen wird es dir kinderleicht gelingen, die besten Contouring-Produkte für dich zu finden.

Vorab sei gesagt: Menschen mit einem normalen Hauttyp haben es am einfachsten. Ihre Haut ist nicht anspruchsvoll, da sie ausgeglichen, feinporig und widerstandsfähig ist. Das Hautbild ist zart und feinporig. Hier hast du also freie Wahl, was die Auswahl der richtigen Contouring-Produkte angeht - du Glückliche(r)! Wir konzentrieren uns darum im Folgenden auf die anderen, anspruchsvolleren Hauttypen.

So einfach bestimmst du deinen Hauttyp

Der am weitesten verbreitete Hauttyp ist die trockene Haut. Mehr als 30% der Deutschen neigen dazu. Bei trockener Haut wird wiederum zwischen feuchtigkeitsarm und fettarm unterschieden. Erkennungsmerkmale sind unter anderem Rötungen und Falten. Das Hautbild ist feinporig und sichtbar spröde. Für trockene Haut eignen sich am besten getönte Tagescremes oder flüssiges Make-Up, sowohl für die Grundierung als auch eine Schattierung.

Ebenfalls weit verbreitet ist der fettige Hauttyp. Durch die vergrößerten Poren tritt zu viel Talg aus, was zu einem öligen Erscheinungsbild und Hautunreinheiten führt. Darüber hinaus verursacht mangelnde Durchblutung einen blassen und fahlen Teint. Für diesen Hauttyp eignen sich mattierende Puder am besten. Durch die Konsistenz wird unerwünschter Glanz verhindert und der Look fixiert.

Bei Mischhaut handelt es sich um eine Kombination von trockener und fettiger Haut. Das macht die Auswahl von Pflege- und Beauty-Produkten zu einer Herausforderung. Meist ist die Haut in der T-Zone fettig und unrein, während die Wangen zu Trockenheit neigen. Unser Tipp: Trage an den trockenen Stellen eine Extraschicht Feuchtigkeitscreme auf, bevor du mit der Grundierung beginnst. Für das komplette Contouring nutzt du dann Puder.

Der Ton macht die Musik

Bei den Hauttypen geht es nicht nur um die Gegebenheiten der Haut, sondern auch den Hautton. Hier wird häufig von warmen und kalten Hauttypen gesprochen. Warme Hauttypen bräunen leicht, haben einen gelblichen Unterton und es entstehen nur selten Rötungen. Kalte Hauttypen hingegen neigen zu Rötungen an den Wangen, Sommersprossen sowie Sonnenbrand.

Für warme Hauttypen sind gelbliche oder goldenen Nuancen geeignet. Hast du einen kühlen Hautton, raten wir dir zu rosafarbenen oder gar leicht bläulichen Tönen. Für alle Hauttypen gilt: Grundierung und Schattierung sollten sich nicht mehr als zwei bis drei Nuancen voneinander unterscheiden.