A Fish Named Fred macht Schluss mit Durchschnitt! Das niederländische Label ist mutig anders, farbenfroh und alles andere als musterscheu. Und sagt von sich selbst, ein modisch guter Fang zu sein.

Wie, hieß der Fisch nicht Wanda? Bis 2011, denn dann trat Fred auf den Plan: ein sprechender Fisch, den Rob Schalkers Tochter für ein Schulprojekt erfunden hatte. Damit steuerte sie auch gleich die Namensidee für das neue Bekleidungslabel ihres Vaters bei. A Fish Named Fred hat ein äußerst lebensbejahendes Motto: Das Leben ist zu kurz, um Mittelmaß zu sein. Statt Einheitsbrei gibt es bei dem niederländischen Label Farbe und Muster satt. Auffällig, einzigartig und quirky, sticht A Fish Named Fred aus der Masse hervor - genau wie seine Träger.

"Life is too short to be average so why not create something to step out of that averageness.” - Labelgründer Rob Schalker im Interview mit Metro Newspaper

Sein Headquarter hat A Fish Named Fred in einer ehemaligen Zuckerfabrik in Halfweg. Bei der Produktion geht das Label keine Kompromisse ein und lässt hauptsächlich in Europa fertigen. Die hochwertigen Materialien erfahren deshalb nur die beste Verarbeitung. A Fish Named Fred setzt auf viele witzige Details, die erst bei einem genaueren Blick erkennbar sind. Der Signature Style arbeitet viel mit Knöpfen sowie Innenfutter und Nähten in Kontrastfarben. Die Prints und Designs entwickelt das Label in-house. Grundsätzlich kann alles als Inspiration dienen - auch ein Weinfleck auf dem Tischtuch.

A Fish Named Fred: erfrischend anders

Damit der Look dennoch erwachsen wirkt, ist cleveres Kombinieren angesagt. Am besten funktioniert A Fish Named Fred daher mit zurückhaltenden, einfarbigen Teilen. Etwa ein auffällig gemustertes Shirt zur farblich abgestimmten Chino. A Fish Named Fred richtet sich an Junge und Junggebliebene, die konsequent ihren eigenen Stil durchziehen. Humor ist auch angebracht - denn wenn du A Fish Named Fred trägst, wirst du sicher darauf angesprochen!

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